Was machen wir, um unser Catering (ökologisch) nachhaltig nennen zu können?

Biologisches Vollsortiment, zertifiziert durch die AUSTRIA BIO GARANTIE

Großes saisonales Speiseangebot z.B. Streuselkuchen der Saison, Mini-Gemüsestrudel der Saison, Quiche der Saison, etc

Bevorzugt saisonale und regionale Lebensmittel - dabei unterstützt uns auch die Mitgliedschaft bei BIOAUSTRIA.

100%-iges vegetarisches Speisesortiment - der Umwelt zu liebe, den Tieren zu liebe

Wir kooperieren mit Foodsharing. Sollten wider Erwarten doch einmal größere Mengen an Speisen überbleiben, werden diese über das Foodsharing-Netzwerk verteilt

Für unsere Produktion beziehen wir Ökostrom

Wir verwenden kein Einweg Geschirr

Generell gilt bei der Beschaffung von Equipment die Devise: Zuerst überprüfen, ob es den Gegenstand auch Zweiter Hand zu kaufen gibt; wenn nicht haben nachhaltige Produkte Vorrang

Nachhaltiges Catering

Wer sich heutzutage als "nachhaltig" bezeichnet, lehnt sich oftmals weit aus dem Fenster. Denn inzwischen ist vielen Menschen - nicht zuletzt uns - bewusst geworden, dass es nicht einfach ist, zu definieren, was "nachhaltig" ist und wie man entsprechend handelt.

Dennoch tun wir alles, um unsere Cateringtätigkeit so nachhaltig wie möglich zu gestalten. Manchmal ist es - zugegebener Maßen - eine Herausforderung.

Ein Beispiel: Das volle Gemüsesortiment ist in Österreich nun Mal regional nur im Sommer gegeben. Im Winter verringert sich die regionale Auswahl schnell auf Knollen, Kohl- und Wurzelgemüse. Was wir tun ist, das Angebot an die regionalen Produkte anzupassen, aber wir nehmen uns heraus, das ein oder andere Gericht mit Produkten von außerhalb Österreichs aufzupeppen.​

Die Entscheidung, unser Cateringunternehmen so nachhaltig wie möglich zu gestalten, war keine wirtschaftlich motivierte Entscheidung. Es war eine natürliche Entwicklung, die sicherlich auch daher rührt, dass uns ein nachhaltiger Lebensstil schon lange vor der Gründung der Gaumenfreundinnen wichtig war und es weiterhin ist. Wir sind froh, viele KundInnen gefunden zu haben (oder von ihnen gefunden worden zu sein), die diese Einstellung teilen und denen es auch wichtig ist, einen Beitrag zu leisten.

Beide von uns sind schon unser halbes Leben lang Vegetarierinnen und auch unsere Studienzeit (u.a. Master für Soziale Ökologie und Diplomstudium der Internationalen Entwicklung) hat viel dazu beigetragen, dass wir uns mit dem Thema Nachhaltigkeit auseinandergesetzt haben.